Rettungsgeräte werfen 2020

Für jeden Drachen- oder Gleitschirmpilot ist es ein Rettungsschirm ein unverzichtbarer
Ausrüstungsbestandteil. Die Rettung ist ein zusätzlicher Schirm, der im Gurtzeug untergebracht ist.
Der Rettungsschirm gilt als Lebensversicherung wenn der Pilot durch eine Störung die Kontrolle über
sein Fluggerät verloren hat.
Es bleiben nur wenige Sekunden Zeit, um das Richtige zu tun. Daher ist die regelmäßige Überprüfung
und die Übung unverzichtbar.
So nutzten am Samstag viele Hohenhaslacher Gleitschirmflieger die Gelegenheit in der Kirbachtalhalle
„an die Decke“ zu gehen und ihren Rettungsschirm zu werfen, überprüfen und neu zu packen.
Zum gefahrlosen Üben des Notfalls werden die Piloten mit ihrem Gurtzeug an den „Hallen-Ringen“
eingehängt und mit Hilfe ihrer Fliegerkollegen in Schwung gebracht.
Mit einem entschlossen und bewussten Griff wirft der Pilot seinen Rettungsschirm schwungvoll in die
Luft, dabei öffnet sich der Schirm. Bei den meisten klappt es ganz gut, doch es kommt schon mal vor,
dass der Griff des Rettungsgerätes nicht auf Anhieb gefunden wird, er zu fest sitzt, oder gar der
Rettungsschirm schwer oder gar nicht aus dem Gurtzeug herauskommt.
Das ist ein Szenario, das keiner im Notfall haben muss. Deshalb das Motto unserer Mitglieder: Das Ganze
in der Halle simulieren, damit im Ernstfall auch alles funktioniert.
Nach dem Wurf werden die Rettungsschirme sorgfältig geprüft und von einem Fachmann oder - nach
einem speziellen Lehrgang – vom Piloten selbst gepackt.

 

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Goldener Oktober und Bunte Schirme am Himmel über Hohenhaslach

die warme Luft aus dem Süden bescherte uns nicht nur Sommerlichen Temperaturen, sondern auch den lang ersehnten Südwind, den wir für unser Fluggelände in Hohenhaslach zum Starten und Fliegen brauchen.

So konnte man schon aus weiter Ferne die vielen Bunten Schirme über dem Teufelsberg bei Hohenhaslach sehen.

Am Wochenende, war am Teufelsberg so viel Betrieb wie schon sehr lange nicht mehr. Stundenlang konnte gesoart und sogar etwas thermisch aufgedreht werden.

Die Spaziergänger und Radler, die in den Weinbergen unterwegs waren, hatten eine Menge zu sehen und von Oben war immer mal wieder ein einen Freuderuf zu hören.

Am Anfang brauchte man noch etwas Glück um oben bleiben, da die Startbedingungen noch nicht optimal waren. Dies Gelegenheit nutzten viele Naturfreunde um den wartenden Gleitschirmflieger Fragen zu stellen.

Später waren die Startbedingungen dann für jeden optimal und alle Piloten kamen gut in die Luft. Nun war der Startplatz war leer und der Luftraum voll.

Als der Wind am Abend nachgelassen hatte, sind alle wieder sicher gelandet und überall blickte man in strahlende Gesichter und jeder hatte eine Menge zu erzählen.

 

 

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Luftraum in unserer Umgebung: Auffrischung mit Björn Klaassen vom DHV am 07.03.19

Vortrag vom Björn Klaassen über Lufträume in der Umgebung am 07.03.19.

Auch Fragen zu anderen Lufträumen sind willkommen.

Der Vortrag findet im Ochsen in Spielberg statt.

Wer kommen möchte, auch nicht Vereinsmitglieder,  bitte per Mail bis 2.3.19 an  anmelden. 

Rettungsgeräte werfen 2019

"Gleitschirmflieger üben für den Notfall"


Große Beteiligung beim Werfen und Packen der Rettungsfallschirme in der Kirbachtalhalle Für jeden Drachen- oder Gleitschirmpiloten ist es Pflicht einen Rettungsfallschirm mitzuführen. Dieser Schirm muß mindestens einmal im Jahr überprüft und neu gepackt werden, damit die Bahnen nicht verkleben und der Rettungsschirm sich so schnell wie möglich entfalten kann. Der Schirm gilt als letzte Rettungsmöglichkeit, wenn der Pilot die Kontrolle über sein Fluggerät verloren hat. Es bleiben nur wenige Sekunden Zeit, um das Richtige zu tun, daher ist die regelmäßige Übung unverzichtbar.

 

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Nikolausfliegen 2018

Nikolaus am Gleitschirm

Der Nikolaus schwebte vom Teufelsberg aus beim Hohenhaslach am Gleitschirm ins Tal und erfreute Kinder. Leichter Schnee lag über der Landschaft und die Sicht war nicht optimal. Doch die 1. Hohenhaslacher Flieger wollten ihr Nikolausfliegen nicht ausfallen lassen. Zielgenau erreichte der rote Mann mit Bart die Wiese. Dort loderte ein Lagerfeuer und es wurden Würste gegrillt. Der Nikolaus schlug sein großes Buch auf und beschenkte die Kinder. 

 

 

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